Gehostete Sicherheit schützt mobile Mitarbeiter

…, stets online und gleichzeitig permanent geschützt zu sein. Die neuen Trend Micro Services entlasten kleine Unternehmen von Server Management-Aufgaben und zeitaufwendigen Updates. Gleichzeitig können sie ihre Rechner über die im Angebot enthaltene Web-basierte Konsole mühelos managen und überwachen. Dies gilt auch für Computer, die nicht mit dem Netzwerk verbunden sind.
Die Services sind sowohl Bestandteil der Trend Micro Worry-Free-Produktfamilie als auch des Hosted Security-Portfolios des Spezialisten. “Wir haben die Worry-Free Business Security Services für eine höhere Profitabilität unserer Partner konzipiert”, sagt Carol Carpenter, General Manager der Consumer und Small Business Units bei Trend Micro. „Mit den Worry-Free Business Security Services sind sowohl unsere Vertriebspartner als auch Kunden erfolgreich. Die Channel-Partner profitieren von einer höheren Gewinnmarge und engeren Kundenbeziehungen. Und die Kunden kommen in den Genuss eines besseren Schutzes vor den neuesten Bedrohungen.”
Die Worry-Free Business Security Services lassen sich in drei Schritten einrichten und installieren. Durch das Hosting der Lösung und die Vorteile des Trend Micro Worry-Free Remote Managers können die Partner die laufenden Services aus einer einzigen Oberfläche heraus für eine Vielzahl von Kunden ohne jeglichen Kostenaufwand erbringen.
Mobile Bedrohungen, gegen die viele kleine Unternehmen kämpfen, sind in den Services ebenfalls bedacht worden. Trend Micro fügt den bisherigen Features zusätzliche Schutzfunktionen gegen Internetbedrohungen für den wachsenden Anteil an mobilen und Tele-Arbeitern hinzu: Die USB-Device Threat Prevention-Funktion wehrt Bedrohungen ab, die bei der Verwendung von USB-Laufwerken auftreten können. Das Wireless Network Prevention Feature schützt Anwender beim Zugriff auf ein unbekanntes drahtloses Netzwerk vor potenziellen Hackern. Die Worry-Free Business Security Services verfügen über eine zentrale, webbasierte Konsole, die von Trend Micro gehostet wird. Auf diese Weise können kleine Unternehmen ihre Desktop-, Laptop- und Server-Sicherheit ortsunabhängig überwachen und verwalten.
Wie bei allen Produkten liefert das Trend Micro Smart Protection Network auch hier die Infrastruktur für die Worry-Free Business Security Services, wodurch sich das Angebot von konventionellen Hosted Security-Lösungen deutlich abhebt. Das Smart Protection Network nutzt eine Reihe von zum Patent angemeldeten Technologien und kombiniert internetbasierte „in-the-cloud“-Techniken mit ressourcenschonenden, Client-basierten Methoden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Kleinunternehmen sofortigen Zugang zum aktuellsten und umfassendsten Schutz erhalten, unabhängig davon, wie und von wo aus sie sich mit dem Internet verbinden – ob zu Hause, innerhalb des Unternehmensnetzwerks oder unterwegs.
Die neuen Funktionen der auf Smart Protection Network basierenden Worry-Free Business Security Services umfassen Smart Scan, ein Scanning-Ansatz, der sich von konventionellen Sicherheitsangeboten unterscheidet, denn er senkt die Gesamtauslastung von PCs, indem der Großteil der Sicherheitstechnologien auf dem Trend Micro Web Security Server vorgehalten wird anstatt auf einzelnen Rechnern. Kunden profitieren von schnelleren Scans und Updates, Bedrohungen werden unverzüglich erkannt und beseitigt. Anwender müssen sich keine Gedanken mehr über umfangreiche File-Updates machen, während sie unterwegs sind. Des weiteren gibt es Smart Feedback, das heißt integrierte Feedbackschleifen für die kontinuierliche Kommunikation zwischen den Trend Micro-Produkten und den rund um die Uhr arbeitenden Trend Micro Threat Research-Zentren und -Technologien. So werden bei einer neu entdeckten Bedrohung, beispielsweise im Rahmen einer Reputationsüberprüfung, den der PC eines Anwenders ausführt, automatisch alle Threat-Datenbanken von Trend Micro auf der ganzen Welt aktualisiert. Ab diesem Zeitpunkt sind alle anderen Kunden, die mit dieser Bedrohung in Berührung kommen, geschützt. Die Behavior Monitoring (-Analyse) überwacht Applikationen auf ungewöhnliches Verhalten, das auf Bedrohungen schließen lässt. Indem die unterschiedlichen Komponenten einer Bedrohung miteinander korreliert und die Threat-Datenbanken laufend aktualisiert werden, verfügt Trend Micro über den entscheidenden Vorteil, in Echtzeit zu reagieren. Damit kann das Unternehmen einen sofortigen und automatischen Schutz vor E-Mail- und Web-Bedrohungen bieten.
Interessenten können sich das neue Angebot auf der CeBIT am Stand von Trend Micro in Halle 11, Stand D40 zeigen und erklären lassen.
Weitere Themen in dieser Ausgabe:
TrendMicro Expertise
Tipps für mehr Sicherheit von Unternehmen
Die Ergebnisse der Umfrage, die Trend Micro 2010 unter professionellen Endanwendern durchgeführt hat, sind alarmierend, zeigen sie doch die Sorglosigkeit, die die User im Umgang mit den Daten ihrer Arbeitgeber an den Tag legen. Trend Micro rät in diesem Zusammenhang zur Beachtung einiger Sicherheitsregeln.
Produkt News
OfficeScan 10.5: Ressourcen sparen und hohe Sicherheit für virtuelle Desktops
Trend Micro erweitert den Schutz virtualisierter Umgebungen mit der Version 10.5 von Office Scan auf die virtuellen Desktops. Damit können Unternehmen die Anzahl ihrer virtuellen Desktops pro Server mehr als verdoppeln.
Unternehmens News
Trend Micro übernimmt humyo für innovative Online-Archivierung
Trend Micro hat ein definitives Abkommen zur Übernahme von humyo, einem Spezialisten für Online-Archivierung und -Datensynchronisation, bekannt gegeben. Die Übernahme passt perfekt zur eigenen Cloud Security-Strategie.
TrendMicro Expertise
Das Geschäft mit FakeAV blüht
Trend Micro-Forscher haben ein Jahr lang eine bestimmte Bande von Online-Gangstern beobachtet, die sich auf Betrug mit gefälschten Antivirenlösungen im Internet spezialisiert haben. Geschätzter Jahresumsatz: 180 Millionen US-Dollar.
IT & Recht
E-Mails: verschlüsseln oder nicht?
Jeder, der es will und ein gewisses Maß an krimineller Energie aufbringt, kann E-Mails auf ihrem Weg durchs Internet lesen und ihren Inhalt verändern, warnt Günter Untucht, Director of EMEA Legal bei Trend Micro. Denn die Nachrichten müssen auf ihrem Weg auf mehreren Servern zwischengelagert werden, die im Internet sichtbar sind.
Schon gewusst?
Sony zeigt aufrollbares Farbdisplay
Sony ein OLED-Display im 4,1-Zoll-Format gezeigt, das hochgradig flexibel ist. Als dem Unternehmen zufolge erstes OLED-Panel der Welt kann es bewegte Bilder in Farbe darstellen, selbst, wenn das Display kompakt aufgerollt wird.
Im Web entdeckt
Es stimmt: Dick und dumm durch fernsehen
Die Auswirkungen des Bildschirm-Konsums sind dramatisch, besonders stark sind Kinder betroffen. Manfred Spitzer, leitender Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm kommt bei der Auswertung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu einem alarmierenden Ergebnis.
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
das Sicherheitsbewusstsein von professionellen Anwendern lässt immer noch zu wünschen übrig. Sie gehen viel zu sorglos mit den Informationen um und machen sich häufig nur um ihre persönlichen Daten Gedanken. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Trend Micro (weitere Ergebnisse in der Top Story).
Events
IDC Desktop Virtualisation Forum
Zusammen mit IDC, VMware und weiteren Partnern möchten wir Sie zum Desktop Virtualisation Forum 2010 einladen. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich top-aktuell über neueste Trends und Entwicklungen im Bereich Desktop-Virtualisierung zu informieren.
Warnung
Cyberkriminelle nehmen Skype-Nutzer ins Visier
Cyberkriminelle greifen – wieder einmal – Nutzer des kostenlosen Internet-Telefondienstes Skype an. Diese erhalten Spam-Nachrichten als Mitteilung von einer Kontaktliste eines Skype-Anwenders, die eine Link-Liste enthält.
Produkt News
Trend Micro stellt kostenlose Threat Watch App vor
Um auch unterwegs über die neuesten Online-Bedrohungen stets auf dem Laufenden zu sein, können die Nutzer des iPhones, iPods und iPads auf eine neue App von Trend Micro zurückgreifen.
Produkt News
Kostenloser Verschlüsselungsdienst für Mails
Die Frage, ob verschlüsseln oder nicht, stellt sich mit den bequemen Lösungsmöglichkeiten von Trend Micro technisch nicht mehr. Privatanwender können mit einem kostenlosen Client und der Registrierung der eigenen Identität ihren Nachrichtenaustausch verschlüsseln.
TrendLab
Mebroot-Variante agiert wie TDSS
Die TDSS-Familie ist eine „alte Bekannte“, die eine ernsthafte Bedrohung für Anwender darstellt. Dazu gehört eine ganze Reihe von Schädlingen, die vor allem für ihre Rootkit-Fähigkeiten bekannt sind. Jetzt nutzen auch andere Schädlinge die Funktionsweise von TDSS.
Nachgefragt
Peter Siegmann, Major Account Manager bei Trend Micro
Die im ProtectLetter vorgestellten Mitarbeiter zeigen alle eine individuelle Facette des Unternehmens, doch vereint sie das Gefühl „in eine großen Familie“ integriert zu sein.
Top News
Trend Micro Umfrage: Schutz privater Daten wichtiger als Unternehmenssicherheit
Sei es die Nutzung von Social Networking-Portalen oder das Umgehen von Sicherheitsschranken zur freien Nutzung des Internets: ein Großteil der Angestellten geht leichtsinnig mit der Unternehmenssicherheit um, so das Ergebnis der aktuellen Trend Micro-Umfrage 2010.
















